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      Nikon D200
      Kommentare Aufrufe Datum des letzten Kommentars
      2 5343 So 25.5.2008
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      Empfohlen durch Durchschnittlicher Preis Durchschnittliche Bewertung
      100% von den Kommentaren €1,699.00 9.0
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      Beschreibung: Semiprofessionelle digitale Spiegelreflexkamera mit Autofocus.
      2006 - 2007
      Stichwörter: Nikon D200
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      Suche bei Amazon nach: Nikon D200



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  1. Autor
    1. Mark

      Administrator

      Registrierte: August 2006
      Ort: bei Auxburg
      Beiträge: 5669
      Datum des Kommentars: Sa 24.5.2008 Würdest Du das Produkt empfehlen? Ja | Welchen Preis hast Du bezahlt?: €1,699.00 | Wertung: 9 

       
      Positiv: Robust verarbeitet, Wasserdicht, schnell zu bedienen
      Negativ: Objektivangebot von Nikon, Preis

      Die D200 - wie bei vielen von Euch wurde die D200 zur Nachfolge meiner Nikon D70 - die musste zur Reparatur, und ich wollte weiter fotografieren. Was tun? Neue Kamera kaufen! UNd wenn man schon dabei ist, natürlich eine Klasse nach oben!


      Die D200 ist eine Semi-Professionelle digitale Spiegelreflexkamera, die an das Nikon Bajonett passt, und es somit ermöglicht, auch bestehende ("analoge") Objektive weiterzuverwenden. Der "Crop-faktor" - also der Faktor, um den sich dei Brennweiten bei der Verwendung von Objektiven verlängern, Beträgt ca. 1,5.

      Fragt mich übrigens nicht, warum die Bilder so komisch aussehen - der Handgriff hat natürlich die selbe Farbe und passt optisch hervorragend zur D200 - wenn ich schonmal ohne mein "Baby" fotografieren muss... ;-)

      Besonders gut gelungen ist es den Ingenieuren bei Nikon, der Kamera ein professionelles "Gefühl", eine professionelle Haptik zu verpassen. Das Magnesium-Gehäuse liegt unglaublich gut in der Hand und fühlt sich auch sehr hochwertig an - zugegeben, die Kamera ist ja auch "hochwertig" - nämlich teuer mit ca. 1.600 Euro Strassenpreis.

      Für das Geld erhält man eine Kamerae nicht nur sehr professionell aussieht, sondern es arbeitet sich auch sehr professionell damit - sogenannte "Mädchen-Knöpfe" ("grüne Welle") sucht man vergebens. Man bemerkt schon beim satten Einschalten, dass hier Profis am Werk sind!


      Empfehlenswert für Fotografen, die viel / oder viel im Hochformat arbeiten, ist in jedem Fall der MB-D200 - der Nikon Hochformatgriff. Mit ihm sieht die Kamera nicht nur unglaublich professionell aus (soll Leute geben, die danach ihre Kameras aussuchen!), sondern sie liegt nochmal um eine Stufe besser in der Hand. Der Griff nimmt zwei Standard-Akkus der D200 auf, und hat einen eigenen Auslöser zur Auslösung bei Hochformataufnahmen. Klasse auch: Das Akku-Managegemt mit zwei Akkus im Handgriff informiert über die Kamerasoftware im Menü über den detaillierten Ladezustand beider Akkus separat!


      Insgesamt funtioniert die Kamera schnell und Problemlos!Die Hohe Bildfrequenz für bis zu 5 Bilder pro Sekunde macht riesig Spass - nicht nur bei Sportaufnahmen - auch bei Portraits lassen sich damit immer 2 Bilder mehr machen als mit anderen Kameras - oft ist genau hier das passende Bild dabei.

      Das Display ist gross und angnehm sichtbar, die Menüführung ist komplex aber überschaubar (durch die verschiedenfarbigen Ebenen). Alles in Allem ein rundum gelungenes (Semi-) Profiwerkzeug.


      Also: Aud der Suche nach einer Semi-Professionellen Spiegelreflex mit 10,2 Megapixeln, die sehr robust ist, und alles mitmacht? Gefunden!

      Mein Fazit bis heute:
      (10 Punkte = best)
      Lieferumfang: 10
      Preis-Leistungs Verhältnis: 09
      AF-Leistung: 10
      Abbildungsqualität: 10
      Auflösung: 10
      Handhabung: 10
      Haptik: 09
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      Mark

      Administrator

      Registrierte: August 2006
      Ort: bei Auxburg
      Beiträge: 5669
      Datum des Kommentars: So 25.5.2008 Würdest Du das Produkt empfehlen? Ja | Welchen Preis hast Du bezahlt?: Keine angezeigt | Wertung: 9 

       
      Positiv: Preis / Leistungsverhältnis, alle Funktionen einer Grossen
      Negativ:

      Vergleich EOS 5D gegen Nikon D200??

      Jaja, ich weiss schon, der Vergleich hinkt ein wenig - schliesslich ist die EOS eine “Vollformatkamera” und die Nikon hat den im DSLR-Segment bei den meisten (bezahlbaren) Kameras üblichen, erheblich kleineren “DX” - Sensor (Faktor 1,5). Trotzdem stellt sich vielen Amateuren die Frage, welche der beiden Kameras das richtige Konzept sind, schliesslich sind beide vom Preis her gar nicht so weit auseinander, wie man immer glaubt. Besonders durch die Neuerscheinung “Nikon D300″ stellt ich die Frage noch viel mehr, sind doch damit die EOS 5D und die D300 preislich auf einem Niveau. Leider habe ich keine D300 da, denn der Vergleich Nikon D300 gegen Canon EOS 5D wäre sicher noch interessanter gewesen, als dieser hier. Zugegeben, hier hinkt der Vergleich sogar noch mehr, ist doch die D300 nagelneu am Markt und die EOS 5D bekommt vermutlich im Februar 2008 einen Nachfolger…

      Aber wieso dann jetzt diesen Vergleich? Nun ja, ich habe mein System komplett von der D200 auf die EOS 5D gewechselt. Grund war für mich das Vollformat. der Wechsel war nun aber die ideale Gelegenheit, beide Kameras mal direkt zu vergleichen.

      Hat man beide Kameras direkt nacheinander in der Hand, fallen gravierende Unterschiede auf, auch wenn die Kameras von den puren technischen Daten - Masse und Gewicht - fast identisch sind. Die Nikon D200 hinterlässt einen extrem stabilen Eindruck. Alles ist sehr professionell verarbeitet. Eine Profi-Kamera in der Hand. Die EOS 5D macht einen “technischeren” Eindruck. Trotzdem hört sich das Auslösegeräusch der EOS einfach “satter” an…

      Fazit: Mit der D200 kann man Nägel in die Wand schlagen!

      Geschwindigkeit:
      Hier lässt Nikon die Muskeln spielen: Die D200 ist bei Reihen-Aufnahmen fast doppelt so schnell, wie die EOS 5D. Aber mal ehrlich: Wer braucht 5,5 Bilder pro Sekunde? Man merkt beim Auslösen der EOS 5D, dass hier erheblich mehr Physik im Spiel ist. Klar: der grössere Spiegel will bewegt werden. Fazit: Nikon ist der Tempomacher: Fazit: 3:1 für Nikon

      Bedienungsgeschwindigkeit: (nenn ich eben so)
      das Einstellrad in Daumen-Position an der EOS macht die Bedienung ENORM schnell, auch sind die Menüs erheblich schneller zu erreichen. Alles wird schnell logisch und lässt sich dann im schlaf bedienen. Schade dass das Display der EOS recht klein ist. Fazit: 3:2 für Nikon.

      AF-Geschwindigkeit:
      Klarer Vorteil für Canon. Schon durch die ultra-schnellen Ultrasonic-Objektive, die Canon im gesamten Spektrum (ja, auch bei Festbrennweiten!!) anbietet, machen richtig Speed. Die Linsen “zucken” dank schnellem AF nur so in die Schärfe. Nikon fühlt sich hier in Summe noch einen Tick langsamer an. Unbedingt bei Nikon die Objektive mit SWM (Silent Wave Motor - der USM von Nikon) investieren. Der “Screwdriver” der alten Nikons (Antrieb über ein Gestänge, das den Kamera-Motor nutzt) nervt. TROTZDEM: Die Treffsicherheit eines Nikon AF ist unbestritten erheblich höher!! Mit den AF-S - Linsen ist der Canon Vorteil weg - und auch mit dem Stangen-AF lässt sich problemlos mithalten. Bedingung: Ein schneller Body wie die D700 / D300 / D3

      Rauschempfindlichkeit:
      DAS Spielfeld für das Vollformat. Der grössere Sensor der EOS kann hier seine volle Stärke ausspielen. ISO 1600? Kein Problem. Da kommt bei Nikon nur noch Rauschware raus!

      Natürlich vollkommen subjektive Bewertung. Wem Speed wichtig ist, der muss zu Nikon gehen. Auch gegenüber der EOS 40D ist die D300 nochmals um längen schneller mit angebautem Booster (”Batteriegriff”). Für Sportfotografie ist die 5D also nicht so optimal. Dafür muss man dann in die Canon Profiliga umsteigen. Wer gerne mit available Light fotografiert, kommt allerdings um den Vollformatsensor nicht herum. Iso Werte bis 1600, die man auch wirklich einsetzen kann sind ein Traum MEIN Killerargument für die EOS 5D war allerdings der Effekt von Vollformat-Sensor an lichtstarken Linsen: Es sind erheblich mehr schärfe/unschärfe bzw. Tiefenschärfe-Effekte möglich… Ausserdem hat ein 50mm Objektiv wieder echte 50mm Brennweite, und nicht 75…

      Eines muss ich jedoch noch sagen nach einiger Erfahrung: Der AF ist im Vergleich zu den neueren Kameras von Canon klar im Nachteil. Schnell liegt man daneben, was bei empfindlichen Linsen zum Problem werden kann.
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